Erlebnisbericht: 50 km Überlandflug von der Alten Ems!

Vom A-Schüler zum Überlandflieger- Die Geschichte eines Segelflugschülers

Auf meinem für die Ausbildung zum Segelflugzeugführer vorgeschriebenen 50 km-Flug sehe ich den Kühlturm vom Kraftwerk Lingen vor mir liegen. Ein spannender Teil der Ausbildung zum Segelflieger. Doch wie kam es dazu?

Bereits als 8-Jähriger war ich oft auf dem Segelflugplatz Alte Ems in Herbrum zu fnden – mein älterer Bruder flog dort. Schon damals war ich nicht nur hin und weg vom Fliegen selbst, sondern ebenso von der Stimmung und der Atmosphäre, die ein Segelflugplatz mit sich bringt. Doch als mein Bruder studieren ging und die Segelflugausbildung unabgeschlossen beendete, geriet das Fliegen immer mehr in Vergessenheit. Bis meine Eltern irgendwann dann die beste mich betreffende Entscheidung ihres Lebens fällten und mich dazu drängten, das PC -Spielen größtenteils aufzugeben und ein „vernünftiges“ Hobby wie Segelfliegen zu suchen. So fing ich meine Ausbildung im April 2013 auf der Alten Ems an, bereits nach 3 Starts so mitgerissen von diesem Hobby, dass ich meinte, die halbe Welt zum Segelfliegen bekehren zu müssen, denn für mich war (und ist es wohl immer noch) das Beste auf der Welt.

Mit Zunahme der Starts und Landungen und selteneren, aber vorkommenden Zurechtweisungen von Ausbildungsleiterin Renate Arnoldi lernte ich nicht nur das Fliegen, sondern ebenso das Vereinsleben und das Verhalten unter Fliegerkameraden kennen. Mit Fragen wie „ So Nicolas, wo ist denn jetzt der Flugplatz?“ lernte ich mich in der Luft zu orientieren. Ich lernte das Fliegen mit größtem Vergnügen.

Franz Linnenbäumer, der 1. Vorsitzende war es, der mich mit seiner Herzlichkeit und Fürsorge, die ihm den Spitznamen „Flugplatzpapa“ einbrachte, immer wieder verblüffte und positiv überraschte. Abendliche Motorseglerflüge, auf die Franz uns Flugschüler mitnahm, waren sowohl fliegerisch als auch menschlich sehr lehrreich.

Nach knapp 40 Starts war es dann im Juli 2014 soweit: Meine Fluglehrer waren der Meinung, ich sei reif für den ersten Alleinflug . Als ich dies hörte, hatte ich bereits einige Starts hinter mir. Dennoch war ich nervös ohne Ende und als ich den Schlepppiloten der Husky A-1 bat, das Seil anzuziehen, schlug mir das Herz trotz Beruhigungen Renates bis zum Hals. Dann ein Ruck. „Seil straff“, funke ich. Es geht los. Zunächst nervös, stellte sich bereits kurz nach dem Abheben ein Zustand purer Glückseligkeit und Freiheit ein. Nach diesem Ereignis und den darauf folgenden Alleinflügen wurde das Fliegen im Allgemeinen sowie das Thermikfliegen immer mehr zum Automatismus, ähnlich wie das Radfahren. Trotz dieser Routine und den 230 Starts und 78 Flugstunden, die ich bis zu diesem Zeitpunkt gesammelt habe, ist mir der Spaß am Fliegen nie vergangen. Dank Routine und zunehmender Erfahrung konnte ich den Ausbildungsabschnitt B schnell durchqueren. Dann kam das Funksprechzeugnis, auf das mich Olaf, der nebenberuflich Hubschrauberpilot ist, erfolgreich vorbereitet hat.

Den Ausbildungsabschnitt C und die theoretische und praktische C-Prüfung legte ich ebenso in kurzer Zeit erfolgreich ab, nun folgte eine größere Hürde: Die gesamttheoretische Prüfung, welche von einem Prüfer des Landesverbandes Niedersachsen und nicht mehr vom Fluglehrer im trauten Vereinsheim abgenommen wird. Hierfür wurde ich zum Flugplatz Nordhorn-Lingen dirigiert. Zusammen mit meinem Vater machte ich mich auf dem Weg und legte die Prüfung in den Fächern Technik, Navigation, Aerodynamik, Meteorologie, Luftrecht, menschlichem Leistungsvermögen und

Verhalten in besonderen Fällen mit einem Schnitt von ca. 91% dank iPilot-App im Playstore von Android und dem Buch „Flug ohne Motor“ von Winfried Kassera erfolgreich ab. Theoretischen Unterricht genoss ich auch, die Wochenenden in der Jugendherberge Esens mit einer Schulklasse voll Flugschüler aus 3 anderen Vereinen waren auch sehr spaßig und aufschlussreich, allerdings aus Konzentrationsgründen nicht so erfolgreich. Das Selbststudium brachte mich hier zum Ziel.

Mit Abschluss der theoretischen Prüfung fehlten mir nun bis zur praktischen Prüfung 2 Überlandflugeinweisungen, Außenlandeübungen und die größte Hürde überhaupt für einen Flugschüler aus Nordwestdeutschland, wo die Thermik selbst im Sommer oft lange zu suchen ist und es nur wenige Tage im Jahr gibt, in denen eine solche Möglichkeit besteht: den 50 km- Alleinflug.

Die Überlandflugeinweisung erfolgte zügig mit unserem frischgebackenen Fluglehrer Tammo Sternke, Kunstlieger und Schlepppilot, mehrfacher Teilnehmer an den Deutschen Segelkunstflugmeisterschaften. Wir nahmen den Motorfalken SF-25 C. Wir flogen nach Bremen in die Kontrollzone, führten einen tiefen Überflug über den Bremer Flughafen durch und machten auf dem Rückflug einige Außenlandeübungen. Dann war die Flugsaison 2015 beendet, das Jahr war fliegerisch für mich sehr zufriedenstellend verlaufen. Nun hieß es für das nächste Jahr: Jahrgang 12 und Abitur am Gymnasium Papenburg sowie Einweisung, den 50km Flug und die praktische Prüfung.

Aufgrund der Abiturvorbereitung konnte ich erst Ende Mai 2016 wieder fliegen. Jedoch kam ich mit der Ausbildung nicht gut voran. Entweder war das Wetter schlecht, die richtigen Fluglehrer nicht da oder die Anhänger, welche vor einem eventuellen Überlandflug klar sein müssen, hatten keinen TÜV.

Das ließ sich dennoch alles organisieren, wodurch ich dann im Fliegerlager im Juli, traditionell auf Heimatplatz Alte Ems, dazu kam, die Überlandflugeinweisung mit besagtem Kunstflieger Tammo zu machen. Dieser führte uns bei mehr als laut Wetterbericht „mäßiger“ Cumulusthermik nach Varrelbusch bei Cloppenburg und zurück, immer zwischen 850m und der Basis bei 1300m. Ich erlernte die meteorologische Navigation sowie eine richtige Flugvorbereitung, die nicht nur einen Blick in die Luftfahrerkarte 1:500 000, sondern eine gesamte Kurs- und Flugzeitberechnung mitsamt Windeinfluss sowie das Betrachten der NOTAM, der „Notice for air men“ , bedeutet. Zurück am Platz ergab sich ungefähr ein 50er Schnitt, was für die angekündigte „Großwetterlage“, wie Paul Tecklenburg immer zu sagen pflegt, recht passabel war.

Das Ende des Fliegerlagers war gekommen und immer noch kein 50 km-Flug. Ich fing langsam an, die Hoffnung auf ein rechtzeitiges Beenden der Segelflugausbildung zu verlieren, denn die Deadline 1. September, an dem mein Pharmazie-Studium anfängt, rückte immer näher. Ich sprach mich mit Renate Arnoldi ab, die mir einen schriftlichen Flugaufrag erteilte. Schlepppilot Hermann Hanneken erklärte sich bereit, mich in dem Fall hochzuziehen und 1.Vorsitzender Franz erklärte sich zum Rückholer. Ich sollte die 50 km mit einer einsitzigen Maschine vom Typ Ka8b Baujahr 1961 mit einer Gleitzahl von 25 – verglichen mit einer ASK21 also übertrieben gesagt ein Backstein – absolvieren. Varrelbusch kam infrage – den Weg dorthin kannte ich mitlerweile.

Die nächste Zeit wurde der Wetterbericht 2x täglich abgerufen, jeden Tag musste ich erneut enttäuscht feststellen, dass das Wetter nicht zu einem 50 km Flug taugte. Dann, am Mitwoch den 17. August 2016 sah es sehr gut aus. Der Wetterbericht sprach von guter Cumulusthermik, 2-4 Achtel Bedeckungsgrad und Untergrenzen zwischen 1200- und 1400 m. Ostwind zwar, aber nur 10 km/h – so der Wetterbericht. Ich kontaktiere meine Vereinskameraden – heute war mein Tag – heute musste es sein!

Ich stehe bereits um 9:45 Uhr auf dem Platz und mit Rückholer Franz transportiere ich die Ka8 über unseren Deich auf unseren Flugplatz und sie wird gecheckt – alles in Ordnung. Renate und Hermann kommen, ein kurzer Betriebssicherheitsflug mit der Husky bestätigt die bereits im Wetterbericht untertriebene Befürchtung – der Wind kommt aus Ost, hat jedoch deutlich mehr als 10 km/h drauf. Zudem gibt es keine Anzeichen für die Bildung von Cumuli, es ist bereits 13:00 Uhr und noch alles blau. Mit der Ka8b gegen den Wind ist aufgrund eines hohen Eigensinkens und geringer Fluggeschwindigkeit ein hoffnungsloser Kampf. Kurzes Briefing, dann steht es fest: Ich fliege nicht nach Varrelbusch, sondern nach Nordhorn-Lingen, das im Süden liegt, sodass ich Seitenwind mit einer kleinen Rückenwindkomponente habe. Es sind 64 km – wenn ich dort lande, habe ich es garantiert geschafft.

Ich starte kurz vor 14.00 Uhr und klinke dank meiner Nervosität zu früh aus – da wo ich einen Thermikbart vermutet habe, ist keiner. Von den 600 m Ausklinkhöhe habe ich noch 500, dann 400 m… Da ist er! Mit 2-3m/s steige ich auf knapp 950 m, es geht nicht mehr wirklich höher. Ich entscheide mich loszufliegen und funke dies auch nach unten. Das Problem: Immer noch ist alles blau, es kommt sogar eine kleine Abschirmung rein. Ich weiß also nicht wo ich den nächsten Bart fnde und wann. Ich lege es darauf an und fliege gen Süden. Habe noch 800 m, 700m, 600 m… immer noch nichts… Ich suche einen Acker, fnde auch einen guten, in dessen Nähe ich nun auch bleibe. Da! Es ruckelt ein wenig in der Fläche, ich kreise flach ein, der Bart stellt sich aber als verringertes Sinken heraus, da kann ich noch so viel zentrieren. Ich suche weiter. 400 m, 300m … Ich fange schon verzweifelt an „Och Leute!“ laut zu sagen. 230m. Ich gebe auf und fliege zu meiner gedachten Position. Ich bin fast da, da reißt es mir die linke Fläche hoch. Ich kurbel sofort ein, da, 3 m/s Steigen. Ich fliege sehr vorsichtig und behutsam, um den Bart ja nicht wieder zu verlieren. 500m, 600m… ich atme erleichtert auf. Es ist also doch noch nicht vorbei, nur 5 km vom Flugplatz entfernt.

Der Bart bringt mich auf knapp 900 m. Ich fliege weiter. Inzwischen hat mich der Wind ein ganzes Stück versetzt, ich befnde mich nun westlich der Autobahn A31, die nach Süden führt. Renate und Hermann haben mir aber mit auf den Weg gegeben, dass die Thermik aufgrund ausgedehnter Moorflächen östlich der A31 besser sei. Also mache ich mich mit einem südöstlichen Kurs auf den Weg zur Autobahn. Es läuft hauptsächlich so ab: Ich fliege ein Weilchen vor, verliere dabei um die 200-300 m (viel zu viel für das kleine Stück, das ich zurückgelegt habe) und fnde wieder einen 2- 3m/s-Bart. Dort kurbele ich wieder ein, werde weiter südwestlich versetzt, finde entweder das Zentrum des Barts bei 4m/s oder verliere ihn/ habe nur noch ein verringertes Sinken. In einem solchen Fall sollte man nicht weiter trödeln, sondern die Höhe nutzen und in der Hoffnung auf neue Bärte weiterfliegen. Ich fliege wieder ein Stück vor und fnde auf 850 m Höhe einen neuen Bart, der mich auf knapp 1200 m bringt, einer neuen Dimension innerhalb dieses Überlandflugs. Ich sehe eine relativ große Ortschaft links und dahinter ein großes Gebäude und schließe daraus, dass das wohl Meppen sein müsste. Ganz hinten am Horizont erkenne ich bereits ein Kraftwerk mit Kühlturm, ich weiß, irgendwo dahinten liegt mein Ziel. Ich fliege weiter mit ca. 80 km/h vor, den Moorflächen ausweichend und immer erpicht darauf, über gepflügte Äcker zu fliegen a) um eine gute Möglichkeit zur Außenlandung zu haben und b) weil ich mir dort die größten Chancen auf gute Bärte ausmale.

Mein Höhenmesser pendelt zwischen 750m und 1300m, anderen Flugzeugen bin ich bisher noch nicht begegnet. Ich sehe zwei größere Ortschaften und entdecke eine Kurve in der Autobahn. Ich gleiche es mit der Karte ab und schlussfolgere: „Hinter der Kurve müsste Nordhorn-Lingen liegen“. Den Flugplatz selbst sehe ich noch nicht. Es bleibt ein wenig Misstrauen und Unsicherheit, daher gehe ich auf Nummer sicher und nehme auch noch einen 2 m-Bart an, obwohl ich noch auf 900 m bin und der Kurve und dem Kraftwerk genähert bin. Dann entdecke ich etwas unten: ein Rechteck im Wald. Das sieht wie Nordhorn-Lingen aus! Ich nähere mich noch weiter und sehe eine Asphaltpiste.

„Ja, das muss es sein!“ denke ich.
Nordhorn-Lingen funkt sofort zurück.
„Delta 6038, möchtest du die südliche oder die nördliche Grasbahn nehmen?“ „Die südliche, bitte!“
„Verstanden, die südliche.“

Ich bin in der Platzrunde angekommen und versuche, meine Höhe loszuwerden – ich habe noch rund 800 m auf dem Höhenmesser. Ich fliege schneller, versuche im Sinken zu kurbeln, doch es ist gar nicht so einfach, jetzt sind hier überall Bärte. Nach einigen Minuten ist es dann gelungen, auf 350 m zu sinken. Fertig, Bremsklappen raus, auf 300m.

„Die Delta 6038 im Gegenanflug südliche Grasbahn Piste 05!“ „Delta 6038, Gegenanflug südliche Grasbahn Piste 05  verstanden.“

Ich gehe in den Queranflug, den ich genau genommen auch hätte melden müssen, was jedoch nicht weiter schlimm ist, und dann in den Endteil. Ich ziehe die Klappen, doch ich merke schnell:

„Es bringt nichts, die Klappen voll zu ziehen, die Gebäude sind am Ende der Bahn, dann muss man den Flieger noch weiter zurückholen.“

Doch ich bin bereits zu tief und setze ungefähr in der Hälfte der Bahn auf. Die Ka8b rollt noch kurz, dann steht sie und die Fläche kippt ab. Es ist ruhig. Ich atme durch und realisiere selbst jetzt noch nicht so ganz, dass ich es wirklich geschafft habe. Ich öffne die Haube, steige aus und strecke mich erstmal richtig, bevor ich einen Schluck aus der Wasserflasche nehme, die ich vor Spannung im Flug kaum angerührt habe. Ein Mercedes Benz kommt auf mich zu gefahren, hält kurz vor mir. Der Mann steigt aus, er ist bereits etwas älter.

„Moin!“
„Moin!“
„Wo kommst du denn her?“
„Von der Alten Ems bei Herbrum!“

Von Nicolas de Graaf

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Segelflug über der Alten Ems mit unserer ASK21!

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Alte Ems im Fernsehen: „Nichts für schwache Nerven!“

Kunstfluglager 2016: Das Fernsehen war da! Der atemberaubende Beitrag über den Kunstflug bei uns ist unter dem Link zu finden: http://www.ev1.tv/nachrichten–wetter/beitraege/adrenalin-pur-segelkunstfliegen-ist-nichts-fuer-schwache-nerven_36716 und ein weiterer Beitrag unter http://www.ev1.tv/talk/ev1tv–der-talk/nervenkitzel-beim-segelkunstfliegen-im-ev1tv-talk_36724.

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3. Kunstfluglehrgang auf der Alten Ems vom 2.-9. Juli

IMG_2631-13. Kunstfluglager auf der Alten Ems vom 2.-9.Juli 2016

 In dieser Zeit bereiten sich Kunstflugpiloten aus ganz Deutschland auf die Deutschen Meisterschaften im Segelkunstflug vor, die vom 20. bis zum 27. August in Gera stattfinden. Gleichzeitig können Mitglieder und Segelflieger aus anderen Vereinen die Kunstflugberechtigung erwerben. Mit seiner Ausstattung hat sich der Segelflugverein Aschendorf-Herbrum e.V. in den vergangenen Jahren zum norddeutschen Leistungszentrum für Segelkunstflug entwickelt. So ist es wenig verwunderlich, dass vier Lehrgangsteilnehmer aus dem eigenen Verein stammen. Das Segelfluggelände liegt im landschaftlich reizvollen Emstal zwischen Herbrum und Borsum und bietet neben dem Kunstflug die Anfängerschulung, Streckenflugausbildung und Motorsegelflug. Geflogen wird ganztags.

 Ideal ist die Ausstattung des Verein mit einer am Platz stationierten ASK 21 und einer reinrassigen Segelkunstflugmaschine vom Typ MDM Fox. Beide werden während des Lehrgangs durch eine weitere ‚Fox“ verstärkt.. Ein Schleppflugzeug vom Typ Aviat Husky bringt die Maschinen auf die Ausklinkhöhe von 1.200 m. Hier beginnt die so genannte „Kunstflugbox“, ein gedachter Würfel mit einer Kantenlänge von jeweils 1000 m, in der der Pilot seine Kür zu absolvieren hat. Wertungsrichter am Boden bewerten die Leistung und die Präzision der einzelnen Figuren. Ziel ist die Optimierung der jeweiligen Kür.

 Neben dem Kunstflugtraining bietet der Verein in einem weiteren ‚Fliegerlager‘ vom 16. bis zum 30. Juli interessierten Anfängern die Moeglichkeit, das Segelfliegen in Schnupperflügen kennen zu lernen oder selbst auch den Pilotenschein zu erwerben. Gäste und Zuschauer sind zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen

 

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Die Lions kommen! Swing & Fly Away

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Terminplan 2016

24.03.2016 Anfliegen und Ende der Winterarbeiten
02.07.- 09.07.2016 3. Kunstfluglehrgang
16.07.- 30.07.2016 Fliegerlager auf der Alten Ems
16.07. – 23.07.2016 Kernwoche im Fliegerlager mit durchgängiger Schulungsmöglichkeit

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2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 11.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 4 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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